Auch Tiere können, so wie der Mensch auch, aus dem Gleichgewicht geraten.
Körperliche, geistige oder mentale Stress-Situationen zeigen sich in Verhaltensauf-fälligkeiten, Bewegungseinschränkungen, Angst, Aggression, Allergien, organische Beschwerden, Fressunlust, Fresslust, im Fell usw.

Oft übernimmt das Tier die Symptome des Tierhalters, wenn dieser unter Stress-Situationen leidet. Daher wird der Tierhalter in das Gespräch, Korrektur und Heilungsprozess integriert.
Um die belastenden Stressmuster zu identifizieren, wird wie beim Menschen auch, über den Muskeltest als Biofeedbacksystem gearbeitet. Da jedoch das Tier uns keinen Arm zur Verfügung stellen kann, arbeiten wir nicht direkt mit ihm, sondern schalten eine Surrogatsperson dazwischen. Meist ist es der Tierhalter.

Bei der kinesiologischen Arbeit mit Tieren, werden keine Diagnosen im schulmedizinischen Sinn gestellt. Bei aktuen Gebrechen oder Erkrankungen ist ein Tierarztbesuch absolut erforderlich. Kinesiologie und Schulmedizin können sich jedoch sinnvoll ergänzen. Eine artgerechte Haltung des Tieres setze ich voraus, denn nur dann kann ein Gleichgewicht von Körper, Geist und Seele geschaffen werden.

je Sitzung 70,-- €     (bei längerer Anfahrt kommt eine Fahrpauschale dazu)

Literaturhinweise:

Der Hund: Abstammung - Verhalten - Mensch und Hund von Erik Zimen

Der Wolf: Verhalten, Ökologie und Mythos von Erik Zimen

Mit Hunden sprechen von Jan Fennell

So kam der Mensch auf den Hund von Konrad Lorenz